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Eisenleitungen

In vielen Installationen werden verzinkte Eisenleitungen verwendet. Im Immobilienbereich haben sich mit den Jahren auch andere Materialien als Wasserleitungsmaterial durch- gesetzt. Doch die Eisenleitungen sind speziell in älteren Gebäuden noch üblich. In der Industrie werden an den meisten Stellen noch Eisenleitungen eingesetzt. Verzinkte Eisenleitungen verfügen über eine relativ raue Innenoberfläche. An diesen Stellen setzt sich der Kalk meist zuerst ab. Das ergibt eine noch rauere Oberfläche, an der sich dann wiederum noch mehr Kalk absetzen kann. Zusätzlich löst sich bei ungünstigen Wasser- und Installationsbedingungen die Zinkschicht an der Innenseite auf. Das führt zu Korrosion der Leitungen. Auf diese Weise wachsen viele der Leitungen über die Jahre regelrecht zu. Der Querschnitt verengt sich mehr und mehr. Der Wasserdruck vermindert sich zusehends. MERUS ist -unter normalen Bedingungen- in der Lage, die Korrosion zu stoppen und den Aufbau von Kalk zu verhindern. Nach der Installation vom MERUS Ring beginnt ein Umkehrprozess: Die Leitungen werden je nach Durchflussmenge und der Regelmäßigkeit mit der Wasser entnommen wird, wieder frei. Das lässt sich entweder an Ausschwemmungen von Rost und Kalk erkennen und/oder, dass der Wasserdruck und die Durchflussmenge sich wieder erhöhen. Einige Kunden haben Teststrecken eingebaut, an denen einwandfrei belegt werden konnte, dass die Korrosion gestoppt und die Ablagerungen größtenteils komplett entfernt worden sind. Wenn die vorhandenen Ablagerungen entfernt sind und das blanke Eisen zum Vorschein kommt, wird dieses Eisen mit einer Schutzschicht aus gesättigtem Eisenoxid überzogen und die Korrosion ist somit gestoppt.
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