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| Reinigung von Springbrunnen Firma: Stadt Berlin, Ort : Berlin, Deutschland Das Problem In Springbrunnen verdunsten große Mengen Wasser. Dieses Wasser wird entweder durch Trink- oder mit Leitungswasser ersetzt. Je nach Design des Brunnens bilden sich an der Verdunstungskante der Becken, bzw. über den gesamten Brunnen Kalkablagerungen. Zu dem kommt es häufig zu starkem Algenbewuchs. Trotz Zugabe von entsprechenden Chemikalien, war die Reinigung solcher Anlagen sehr mühsam und zeitaufwendig. Zur Reinigung mussten Hochdruckreiniger und starke Chemikalien verwendet werden. Diese Kosten summierten sich leicht auf einige tausend Euro pro Saison und Brunnen. Welche Lösung angewandt wurde Abhängig von der Größe der Brunnenanlagen sind ein oder mehrere speziell dafür entwickelte Merus-Bio-Geräte in die Zirkulationsleitung eingebaut worden. Gleichzeitig wurde auf jegliche Zugabe von Chemikalien gegen Kalkablagerungen oder Algenbewuchs verzichtet. Wie die Wirksamkeit von Kundenseite geprüft wurde Je nach Bauart der Brunnen konnte der Erfolg sehr schnell beobachtet werden. An einer Brunnenanlage, bei welcher von drei übereinanderliegenden Schalen, das Wasser von einer zur nächsten Ebene fällt, konnte täglich festgestellt werden, wie sich der Kalk von vom roten Granit nach und nach löst. An allen Flächen mit ausreichend Wasserfluß, wurden die Ablagerungen ohne zusätzlichen Aufwand komplett entfernt. Abhängig vom Standort des Brunnens, wird unterschiedlich viel Biomasse (wie z.B. Blütenstaub) von außen eingetragen, was das Wachstum von Algen verstärkt. Die Algenbildung konnte nicht gänzlich verhindert werden, jedoch das Wachstum und die Lebensdauer deutlich reduziert. Während der Brunnenreinigung, je nach Anlage drei- bis viermal pro Jahr, sind die Unterschiede am deutlichsten sichtbar geworden. Ein Großteil der Ablagerungen aus Kalk und Algen, fließen beim Entleeren der Brunnen einfach mit ab, bzw. können mit einem Schlauch weggespritzt werden. Der zeitliche Aufwand zum Reinigen der Anlagen, hat sich jetzt auf deutlich weniger als die Hälfte reduziert. Die Kosten für Chemikalien und Wartung der Dosieranlagen werden komplett eingespart. |