Lösungen gegen Rost, Kalk und mikrobiologische Probleme
Home Applikationen

Beispiele

Funktion

Über uns Preise/Testen Fragen Sitemap
 
 

Kalk und Rost im Warmwasserboiler
Kalk an Heizspirale eines Dampferzeugers
Kalk im Motorenkühlkreislauf
Feuerlöschnetz (Rost in Sprinkleranlage)
Einsparpotential in offenen Kühlkreisläufen

Kühlkreislauf  P.E.T.-Flaschen Gussformen (Coca Cola)
Ablagerungen im Seewasserverdampfer
Rost in Kondensatleitung
Kalk im Kühlkreislauf

Algen, Kalk, Springbrunnen in Berlin
Geschirrspül- und Waschmaschine (Hotel)
Kalk im öffentlichen Wasserversorgungsnetz
Legionellen im Seniorenresidenz

Kalk an der Spirale eines Dampferzeugers

Firma: SHELMAN A.E., Holzverarbeitungsindustrie 

Das Problem und die Folgeschäden
Der Dampfgenerator erforderte jeden Sommer eine teure, mühsame, zeitraubende und obendrein gesundheitsschädliche Prozedur der chemischen Reinigung, (welche mit den Jahren auch das Metall in der Maschine angreift), weil sich in der Spirale immer wieder Kesselstein ansammelte. Durch den Kalk hat sich der Querschnitt des Rohres verengt, mit dem Konsequenz , daß der Durchfluß des Wassers erschwert wurde und sich dadurch der Betriebsdruck erhöht hat. Wenige Monate nach der chemischen Reinigung begann die Leistung des Dampfgenerators jeweils wieder abzufallen. Zu Beginn des Prozesses verzögerte sich die Bereitstellung von Dampf immer mehr. Die stündlich erzeugte Dampfmenge verringerte sich allmählich, während im Gegensatz dazu der Brennstoffverbrauch dadurch anstieg, dass die wärmeisolierende Schicht „angebackener“ versteinerter Kalkschichten einen hohen Prozentsatz der Wärmeenergie ableitete. Es lohnt sich, darauf hinzuweisen, daß Kesselstein schon bei einer Dicke von 1mm eine Verringerung der Leistung des Dampferzeugers um 11% verursacht und eine entsprechende Brennstoffvergeudung nach sich zieht! Für eine Industrie, die jährlich sehr viel Geld für Brennstoffmittel zur Dampferzeugung bereitstellen muß, ist es von großem Vorteil, wenn sie einen bedeutenden Prozentsatz dieser Brennstoffe einsparen kann.

Welche Lösung angewandt wurde
Es wurde ein Merus®-Ring, an der Versorgungsleitung des Dampfgenerators, ungefähr drei Monate nach der letztmalig durchgeführten chemischen Reinigung installiert. Zu diesem Zeitpunkt begannen sich die oben beschriebenen Probleme bereits wieder bemerkbar zu machen. 

Wie die Wirksamkeit von Kundenseite geprüft wurde
1. In der ersten Zeit wurde beobachtet, daß das Wasser, welches aus dem Verdampfer austrat, feine Kalkstückchen enthielt, welche mit fortschreitender Reinigung der Spirale allmählich abnahmen.
2. Es wurde festgestellt, daß sich die Leistung des Dampfgenerators erhöhte: Die Dampfproduktion wurde gesteigert und die Zeitspanne der Verzögerung des Dampfaustritts zu Beginn der Herstellung verkürzte sich.
3. Als der Dampfgenerator im Sommer darauf geöffnet wurde, war er dieses Mal völlig frei von Kalkablagerungen. Selbst jene Rückstände waren entfernt worden, die sich bereits vor der Installation des Merus®-Rings angesammelt hatten. Es war das erste Mal seit Jahren, daß die übliche chemische Reinigung nicht nötig war.