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| Motorenkühlkreislauf Firma: Zement Chalkidas AG Ansprechpartner: Herr Odysseas Dimitriou, Herr Zerbas Das Problem und die Folgeschäden Der Kunde besitzt einen Motorenkühlkreislauf, welcher mit Wasser von drei verschiedenen Stellen aus durch drei 4"-Rohre gespeist wird. Der Kalk hatte den Durchmesser der Rohre derart verengt, daß zum einen die Pumpen überfordert wurden und dadurch unnötig viel Energie verschwendet haben. Zum anderen war die Menge kalten Wassers, welches die Motoren erreichte, nicht mehr aussreichend, um diese zu kühlen. Das Problem wurde zusätzlich dadurch verschärft, daß sich Kalk auch an den zu kühlenden Oberflächen absetzte, welche die Motoren thermisch vom Wasser isolieren. Welche Lösung angewandt wurde Es wurden drei 4"-Merus -Ringe installiert, jeweils einen an jeder Einspeisung des Kreislaufs. Auf diese Weise wurde sichergestellt, daß das gesamte in den Kühlkreislauf einfließende Wasser durch die Einwirkung der Ringe beeinflußt wurde. Wie die Wirksamkeit von Kundenseite geprüft wurde 1. Am Tag der Installation wurde ein Rohrverschluß geöffnet. Dabei wurde festgestellt und fotografisch dokumentiert, daß dieser sehr stark mit Kalk belegt war. Zwei Monate später wurde dieselbe Stelle wieder geöffnet und dabei festgestellt, daß weit mehr als die Hälfte der Ablagerungen entfernt worden war. Genauer gesagt ist der Kalk vom Inneren des Verschlusses abgeblättert. Es sind nur noch einige wenige Rückstände an den Innenwänden kleben geblieben. Das ist ganz natürlich in solchen Fällen, in denen sich sehr viel Kalk abgesetzt hat, weil nur die jeweiligen äußersten Kalkschichten aufgeweicht und mitgerissen werden. So können innerhalb weniger Monate Kalkablagerungen aufgelöst werden, die anfangs eine Dicke von mehreren Zentimetern hatten! 2. Der Kunde stellte eine spürbare Verbesserung der Motorenkühlung fest. Das bedeutet, daß die Kühloberflächen des Systems in hohem Masse – wenn nicht sogar ganz – von den angehäuften Kalksedimenten befreit wurden. |