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KorrosionKalkBiologieErdölEinzelanwendungen

Bei mikrobiologischen Belastungen des Wassers, muss man zwischen Trinkwasser und technischem Wasser unterscheiden.
Trinkwasser, das von öffentlichen Versorgern kommt, ist in Europa in der Regel frei von mikrobiologischen Belastungen bzw. hält die gesetzlich erlaubten Grenzwerte ein.
In großen und komplexen Systemen kann es jedoch vorkommen, dass sich ausgehend von weniger durchströmten Bereichen, Bakterien wie z.B. Legionellen finden lassen. Diese Legionellen können im schlimmsten Fall zu sehr kritischen Erkrankungen führen. Daher sind die Gesundheitsbehörden angehalten, dieses in öffentlichen Gebäuden zu kontrollieren und Maßnahmen anzuordnen.
Im technischen Wasser kann es, vor allem in offenen Systemen zu sogenanntem Biofilm oder Algenwachstum kommen.  Mikroorganismen vermehren sich im Wasser und bilden an Rohren oder in Maschinen diesen Biofilm. Biofilm beeinträchtigt die Wärmeübertragung oder kann gar ganze Systeme verstopfen. Es gibt Bakterien im Biofilm, die für spezielle Arten der Korrosion verantwortlich sind. Chemische Additive haben hier häufig nur wenig Erfolg bzw. erfordern einen immensen finanziellen Aufwand.
MERUS beschäftigt sich mit diesem Thema erst seit einiger Zeit. Jedoch wurden Projekte mit Biofilm in Kühlanlagen, Algen in Springbrunnen sowie Algen in Kühltürmen oder Legionellen im Trinkwasser bereits erfolgreich abgeschlossen.Biofouling im Kühlwasser Insbesondere Projekte mit Biofilm sind meist langwierig. Bis ein System gänzlich von diesen Problemen befreit worden ist, vergeht oft ein Jahr oder mehr. Auch sind diese Anwendungen sehr komplex und sensibel, sie bedürfen genauester Planung und Durchführung. In vielen Fällen kann die chemische Bekämpfung von biologischen Wachstum zu einem großen Teil bzw. ganz eingespart werden. Kunden berichten, dass sich Ihre Investition in drei Monaten amortisiert hat (ROI). Gerne legen wir Ihnen Ergebnisse vor.