Pressemitteilung vom 15.03.2006

Stiefkind Kühlturm

Solange alles läuft, interessiert sich in der Regel nur wenige dafür, was in Kühltürmen vor sich geht. Beim Thema Kühlung haben die meisten Betreiber keine Lust auf Experimente. Doch spätestens wenn Eindickung, Kalk, Rost oder Biofilm und Biofouling zum echten (Kosten )Problem werden, sind intelligente Lösungen, die Umwelt und Geldbeutel schonen, angesagt.
Wie ein Gespenst spuken Legionellen in regelmäßigen Abständen durch die Medien. Meist sind es Kaufhäuser, Bürogebäude oder soziale Einrichtungen, die von der Thematik betroffen sind. Mikrobiologische Effekte beeinträchtigen jedoch auch massiv industrielle Anwendungen. Biofilm und Biofouling stellen neben anderen Themen für Betreiber von Kühltürmen eine echte Herausforderung dar.
In herkömmlichen Verfahren versucht eine turnusmäßige chemische Reinigung biologische Effekte, aber auch Korrosion und Kalk abzufangen. Die ständige Verwendung von Bioziden schlägt sich langfristig in der Kostenrechnung nieder. Wer mit spitzem Stift kalkuliert, stellt zudem fest, dass selbst der Einsatz aufbereiteten Wassers vor Eindickungseffekten und den damit einhergehenden Abschlämmarbeiten nicht schützt.
Mit Hilfe von Schwingungsringen beeinflusst das Merus-System dagegen die Eigenschaften des verwendeten Kühlwassers und bietet so einen intelligenten Ansatz, um sämtlichen Facetten des Kühlturmmanagements in einem Schritt zu begegnen: Spezielle Bioringe wirken gegen Kalk und Rost und halten mikrobiologisches Wachstum in Schach. Der Einsatz von Bioziden wird meist überflüssig, das Algenwachstum maßgeblich gehemmt und vorhandene Biofilme sukzessive abgebaut.
Untersuchungen zeigen, dass mit der Merus-Technologie ausgestattete Anlagen mit deutlich höheren Salz-Konzentrationen im Wasser gefahren werden können. Abschlämmzyklen werden signifikant erhöht und so Einsparpotenziale von rund 30 Prozent, in Einzelfällen bei schlechtem Speisewasser bis über 50 Prozent realisiert.

Wer mehr über clevere Lösungen für Kühltürme und die Merus-Technologie erfahren will, informiert sich unter www.merus.de oder kontaktiert die Experten für Flüssigkeitsbehandlung unter (07031) 814084.


Übrigens: Der Test des Merus-Systems ist meist kostenlos. Längerfristige Probeinstallationen werden auf den Kauf angerechnet.