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TheorieSchwingungenInterferenzWirkschwingungSchwingungsabgabeDer Träger

MERUS ist es gelungen, die Molekularschwingungen z.B. von Rost oder auch von Kalk zu messen und zu speichern. Ausgehend von diesen Eigenschwingungen entwickelt MERUS neue Wirkschwingungen. Die Wirkschwingungen werden auf einen Träger (Aluminiumring) gespeichert. Dieser MERUS Ring gibt die Schwingungen konstant ins Wasser ab.  Das geschieht ganz ohne externe Energiezufuhr. Die Umgebungswärme ist als zugeführte Energie ausreichend. Das Wasser nimmt diese Schwingungen auf und verbreitet sie in Fließrichtung. In der gesamten nachfolgenden Wassersäule breiten sie sich schneller aus, als die eigentliche Fließgeschwindigkeit des Wassers. So erklärt sich die gute Funktion auch in selten bis gar nicht genutzten Wassersträngen. Hier interferieren sie mit den Eigenschwingungen und verändern so das Verhalten der Inhaltsstoffe. Das Ergebnis, die physikalischen Eigenschaften der Inhaltsstoffe im Wasser (oder anderen Flüssigkeiten) verändern sich. Im Fall von Rost zum Beispiel, erkennt der Sauerstoff dreiwertiges Eisen nicht mehr als solches, so dass kein neuer Rost entsteht.

*Die Wirkungen sind wissenschaftlich nicht erwiesen.