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Merus programmiert auf den Träger Wirkschwingungen. Diese Wirkschwingungen
werden mittels der trägereigenen Wärmebewegung ständig in die zu
behandelnde Flüssigkeit abgegeben. Wasser zum Beispiel, ist in der Lage diese Schwingungen zu speichern und
intern weiterzugeben. Im Wasser treffen die Wirkschwingungen auf die
Grundschwingungen der Inhaltstoffe, z. B. von Rost, und interferieren mit
diesen. Dadurch wird das gesamte Schwingungsmuster im Wasser beeinflusst. Die dadurch erzielten Veränderungen sind mannigfaltig. So wird dreiwertiges Eisen
(In Fe2O3, Rost) dahingehend verändert, daß es anders mit Sauerstoff reagiert. Kalk kristallisiert in geschlossenen Systemen nicht mehr
so schnell hart aus und wird kontinuierlich mit dem normalen Fluss
ausgeschwemmt .
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