Nachhaltige Lösungen gegen Rost, Kalk und mikrobiologische Probleme

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  Theorie   Molekularschwingung   Interferenz   Wirkschwingung   Schwingungsabgabe   Träger
 

Die gespeicherten Grund- oder Urschwingungen werden von Merus bearbeitet und teilweise verstärkt, bzw. gespiegelt. Man spricht von Interferenz, wenn Schwingungen überlagert werden. Das mathematische Ergebnis der Ursprungsschwingung und der Interferenzschwingung ist null wenn sie 180° phasenverschoben sind und sie gleiche Phase sowie gleiche Amplitude haben. Im Falle der Resonanz wird die Ursprungsschwingung in der Amplitude verstärkt, in dem eine zusätzliche Schwingung in der gleichen Phase auf die Urschwingung gelegt wird. Was man mit Resonanzschwingungen erreichen kann, ist hinlänglich bekannt. So schwingt zum Beispiel eine Brücke auf, wenn sie mit ihrer Resonanzschwingung beaufschlagt wird, was schließlich zum Einsturz der Brücke führen kann.




   
                              
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Die rote Linie ergibt sich aus der Addition der grünen mit der blauen Linie. Weil blau und grün an der gleichen Stelle durch die X-Achse gehen und die Berge in die gleiche Richtung gehen  (d.h. sie sind in Phase) wird der Ausschlag der resultierenden roten durchgehend größer.           Weil die blaue und die grüne Linie gegenphasig sind (gleiche Stelle durch die X-Achse aber Berg liegt gegenüber von Tal) subtrahieren sich die Ausschläge. In diesem Fall sind die Amplituden auch noch gleich groß, sodass die resultierende rote Kurve null ergibt.