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Verbesserter MotorenkühlkreislaufAnwender: Zement Chalkidas AG, Griechenland eine Zementproduktionsfirma nutzt einen Motorenkühlkreislauf, welcher mit Wasser von drei verschiedenen Stellen gespeist wird. Der Kalk hatte den Durchmesser der Rohre derart verengt, das zum einen, die Pumpen überfordert wurden und dadurch unnötig viel Energie verschwendet haben. Zum anderen war das kalte Wasser, dass schließlich die Motoren erreichte und kühlen sollte, nicht mehr ausreichend. Zusätzlich hat sich der Kalk auch an den zu kühlenden Oberflächen abgesetzt, welche die Motoren thermisch vom Wasser isolieren. Die Lösung An allen drei Speiseleitungen wurde je ein MERUS Ring (hier 4") installiert. So wurde sichergestellt, dass das gesamte eingehende Wasser behandelt wurde und somit der gesamte Kühlkreislauf. Die Überprüfung durch den Anwender 1. Am Tag der Installation wurde eine Rohrverbindung geöffnet, um die starken Kalkablagerungen vor der MERUS Installation zu dokumentieren. Zwei Monate später wurde dieselbe Stelle wieder geöffnet. Es war zu sehen, dass die Hälfte der Ablagerungen gelöst und weggespült waren. Nur noch kleine wenige, aber hartnäckige Kalkstellen waren vorhanden. Das ist ganz natürlich in solchen Fällen, in denen sich sehr viel Kalk abgesetzt hat, weil nur die jeweiligen äußersten Kalkschichten aufgeweicht und weggespült werden können. Es zeigt aber wiederum sehr gut, dass selbst Ablagerungen von mehreren Zentimetern innerhalb weniger Monate aufgelöst werden. 2. Auch die Motorenkühlung wurde deutlich verbessert, weil keine Ablagerungen mehr an den Kühloberflächen des Systems isolierend wirken können.
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