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Das Feuerlöschnetz von Rost befreit

Anwender: Kosmas Thomoglou AG, Textilfärberei

Problembeschreibung und Folgen

Hier ist ein klassischer Fall. Entweder dem Anwender ist dieses Problem nicht von vornherein vergegenwärtigt oder aber er findet keine akzeptable Lösung. Das Feuerlöschsystem befindet sich über der gesamten Produktionsanlage. Es hält ständig Wasser unter Druck, um im Falle eines Brandes unmittelbar genügend Wasser zum Löschen zu haben. Während Servicearbeiten wurde festgestellt, dass sich sehr viel Korrosion in der Leitung befand. Im Falle eines Brandes wäre zu befürchten, dass die Sprinklerdüsen durch den Rost verstopfen und nicht ausreichend Wasser fließt, um zu löschen.

Die Lösung

Ein MERUS Ring wurde ganz vorne an der Speisewasserleitung installiert, noch vor allen Ventilen und Pumpen. Das Ziel war, das System von Korrosion zu befreien und vor neuen Ablagerungen zu schützen.

Die Überprüfung durch den Anwender

FeuerlöschsystemGleich nach der Installation wurde am anderen Ende des Systems eine Wasserprobe ohne Druck genommen. Diese Probe war wasserklar. Einige Tage später wurde an genau derselben Stelle wieder eine Wasserprobe ohne Druck genommen. Dieses Mal war die Probe braun gefärbt. Im Probenahmegefäß haben sich dann nach kurzer Zeit viele Rostpartikel an den Seiten und am Boden abgelagert. Es war erstaunlich, wieviel Rost sich innerhalb kürzester Zeit so weit  vom eigentlichen Installationsort entfernt gelöst hat. Das Feuerlöschnetz wurde dann durch Fluten gereinigt. Einige markante Ventile wurden drei bis vier Mal geöffnet und so wurde das System sauber gespült.


Heutzutage handelt es sich hier um eine für uns gängige Applikation mit bekannter Vorgehensweise. Hier ist relativ schnell und einfach zu veranschaulichen, wie die MERUS Technologie arbeitet.