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Willkommen bei Merus
Seit beinahe 10 Jahren arbeitet Merus mit
einer speziellen Technologie
der Wasseraufbereitung. Diese Technik wird weltweit sehr erfolgreich gegen Fouling im Wärmetauscher eingesetzt.
Häufig sind Rost oder Korrosion, die Ablagerung von Kalk oder anderen Salzen oder mikrobiologische Probleme, wie Algen oder Biofilm,
in dem Wärmetauscher die Gründe für das sogenannte Fouling. Anders ausgedrückt, es werden die internen Flächen für die Wärmeübertragung mit
hinderlichen Belägen überzogen, welche schließlich zu einer schlechteren Wärmeübertragung im Wärmetauscher führen.
Das führt letztlich zu höheren Energiekosten oder gar zu Betriebsstörungen.
Merus reduziert oder stoppt die oben beschriebenen Arten des Fouling. Das gilt im hohen Mass für die Wasser-Seite im Wärmetauscher.
Ablagerungen auf der Produktseite sind von Merus ebenfalls beeinflussbar, müssen aber aufgrund der Vielschichtigkeit genau diskutiert werden.
Die Einsatzbereiche reichen vom kleinen Platten-Wärmetauscher bis zu sehr großen Rohrbündel-Wärmetauscher in der Schwerindustrie, Raffinerien
oder auf Schiffen. Zahlreiche Anwendungen mit Kapazitäten von teilweise mehreren 100m3 pro Stunde und Wasser-Temperaturen von weit
über 100 °C sind erfolgreich realisiert worden.
Meist kann schon kurz nach der Installation festgestellt werden, wie der Druckverlust über den Wärmetauscher geringer
wird oder wie die Kühl/Heizleistung wieder zunimmt.
Die Vorteile für unsere Kunden liegen auf der Hand
- es werden keine oder wesentlich weniger Chemikalien zum Betreiben des Tauschers benötigt.
- mechanische Reinigungen sind entweder gar nicht mehr nötig oder die Zeitintervalle
zwischen den Reinigungen
verlängern sich dramatisch.
- Die daraus möglichen Einsparungen sind enorm.
Produktionsausfälle durch die Reinigung fallen, und die
Energiekosten sinken. Es werden weniger aggressive
Chemikalien benötigt, wodurch die Oberflächen weniger
angegriffen werden und sich die Lebensdauer der Wärmetauscher erhöht.
Sie können sich recht einfach von der Funktion überzeugen
indem sie z.B. den Differenzdruck am Wärmetauscher, die Temperaturdifferenz zwischen primär und sekundär Kreislauf
monitoren. Auch visuelle Überprüfung überzeugen.
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