Bereits seit 1996 beschäftigt sich Merus mit industrieller Wasseraufbereitung. So auch mit Fouling oder Ablagerungen in Wäremtauschern. Merus wird heute in mehreren Tausend Wärmetauschern auf der ganzen Welt in den verschiedensten Applikationen eingesetzt. Der Grund für das Fouling sind Rost oder Korrosion, Ablagerungen von Kalk oder anderen Salzen, aber zunehmend auch mikrobiologische Probleme, wie Biofilme oder Biofouling. Anders ausgedrückt, die interenen Flächen der Wärmeübertragung werden mit hinderlichen Belägen überzogen, welche schließlich zu einer schlechtern Wärmeübertragung im Wärmetauscher führen. Das führt dann letztlich zu höheren Energiekosten und zu Störungen im Betriebsablauf. Merus reduziert oder stoppt die oben beschriebenen Arten des Fouling. Das gilt in hohem Maße für die Wasser-Seite im Wärmetauscher. Ablagerungen auf der Produktseite sind von Merus ebenfalls beeinflußbar, müssen aber aufgrund der Vielschichtigkeit genau diskutiert werden. Der Einsatzbereich reicht von kleinen gelöteten Wärmetauschern, über Plattenwärmetauscher, bis hin zu sehr großen Rohrbündelwärmetauschern in der Schwerindustrie, Raffinerien oder auf Schiffen. Zahlreiche Anwendungen mit Durchflußmengen von mehreren 1000m3 pro Stunde und Wassertemperaturen von weit über 100°C sind erfolghreich realisiert worden. Meist kann schon kurz nach der Installation festgestellt werden, wie der Druckverlust über den Wärmetauscher geringer wird oder wir die Kühl/Heizleistung wieder zunimmt.
Die Vorteile für unsere Kunden liegen auf der Hand - es werden keinen oder wesentlich weniger Chemikalien zum Betrieb des Tauschers benötigt. - mechanische Reinigungen sind entweder gar nicht mehr nötig, oder die Zeitintervalle zwischen den einzelenen Reinigungen verlängern sich dramatisch. - die daraus resultierend Einsparungen sind enorm. Produktionsausfälle durch die Reinignung entfallen, und die Energiekosten sinken. Wenn Reinigen noch notwendig sein siollte, werden weniger aggressive Chemikalien benötigt, wodurch die Oberflächen weniger angegriffen werden und somit die Lebensdauer der Wärmetauscher sich erhöht.
Sie können sich recht einfach von der Effizienz von MERUS überzeugen. Indem Sie z.B. den Differenzdruck über den Wärmetauscher, die Temperaturdifferenz zwischen Eingang und Ausgang oder die Kühl- Heizleistung monitoren. Merus stellt zudem ein Kalkulations - Tool zur Verfügung, wo Sie mit einigen wenigen Eingaben sich die Entwicklung des Wärme-Übertragungs-Koeffizienten grafisch betrachten können. Auch visuelle Überprüfungen überzeugen.
Auf den folgenden Seiten finden Sie: - wie die Merus Technologie funktioniert - mehr zum Thema Wärmetauscher - zahlreiche Beispiele und Studien aus der Praxis, inclusive Referenzschreiben. - wie Sie zu mehr Unterlagen oder einem Merus Ring kommen.