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Lachse haben dank Merus Ringe weniger Läuse

 

Einsamer Lachs

Der Lachs ist zum Lieblingsfisch der Leute geworden. Das hat mehrere Gründe. Weil es nicht genügende frei lebende Fische gibt, ist man dazu über gegangen Fische zu züchten. Das begann zuerst in Norwegen. Dort sind in den Fjorden ideale Verhältnisse für die Fischzucht. Lachs eignet sich besonders gut zur Zucht. Fisch ist sehr bekömmlich, enthält Omega3 Fettsäuren und gilt als sehr gesund. Das und geschicktes Markting der Hersteller brachte immer mehr Lachs auf unsere Teller.
So wie auf dem Bild links hätten es Lachse vermutlich am liebsten. Mit genügend Platz und sauberem Wasser.

In der Lachszucht herrscht immer Gedränge

Lachs dicht aufeinander gedrängt in einer AquakulturDie Realität in der Lachszucht ist aber eine andere. Egal ob die Lachse im Meer gezüchtet werden oder in einem Tank an Land, es herrscht immer Gedränge. Wie im Bild zu sehen.
Der Vorteil von diesem Gedränge, die Lachse lassen sich viel einfacher handhaben. Bei der Fütterung oder wenn die Lachse eingefangen werden. Man braucht keine riesigen Anlagen, alles ist kompakt beieinander.
Der Nachteil dieses Gedränges, Krankheiten oder Parasiten wie die Lachslaus können sich viel schneller von Tier zu Tier verbreiten. Sehr oft sind in kurzer Zeit dann alle Tiere in dem einen Tank oder Gehege betroffen.

Die Lachslaus ist ein großes Problem

Ja, Lachse haben Läuse. Die Lachslaus ist ein Parasit mit dem lateinischen Namen lepeophtheirus salmonis. Die Lachslaus ist kein neues Phänomen, die wurde schon vor fast 200 Jahren entdeckt. Der Unterschied zu früher ist die Lachse lebten im Meer und hatten viel Platz. Heute lebt er zusammen mit tausenden anderen Fischen gedrängt in einer Aquakultur. Die Eier der Läuse können sich in so einer Umgebung sehr schnell verbreiten und finden neue Wirtsfische. Die Laus dockt an der Fischhaut an und lebt von der Haut des Fisches oder dessen Blut.
Das ist vor allem für jüngere Lachs sehr gefährlich und lebensbedrohlich.

Lachsläuse von Merus Ringen beeindruckt

Aquakultur mit Versorgungsschiff im FjordDie Norwegische Nofima, eines der größten Forschungsinstitute für Fischerei und Aquakulturen, hat eine Studie mit Merus Ringen durchgeführt. Es wurde der Einfluss von Merus behandeltem Wasser auf die Entwicklung von Junglachsen und deren größter Bedrohung die Lachslaus untersucht. Junglachse werden in Tanks groß gezogen.
Man hat Merus Ringe an der Wasserzufuhr des Fischtanks installiert und beobachtet wie sich die Lachse im Vergleich zu Lachsen in unbehandeltem Wasser entwickeln.

Das Ergebnis war für alle Beteiligten sehr überraschend. Die Lachse die in den Genuss von Merus Wasser gekommen sind, hatten eine fast doppelt so hohe Überlebensrate, im Vergleich zu den Lachsen im unbehandelten Fischtank. Das heißt die Lachse mit dem behandelten Wasser hat viel weniger Befall von Läusen.
Ein offizielle Studie wurde bisher nicht veröffentlicht. Den Grund hierfür kennen wir nicht.

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