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Kalk und Ablagerungen in einem Wasserversorgungsnetz in einem kleinen Dorf

Anwender Trinkwasser- und Abwasserversorgungsgesellschaft (DEYA)
Gemeinde Chrissoupolis in Griechenland

Problembeschreibung und die Folgen

Die Eigenwasserversorgung in diesem Dorf lohnte sich immer weniger. Die Kalkablagerungen waren so stark, dass der Wasserleitungsdurchmesser verkleinert wurde. So gab es einige Häuser bei denen nur noch ganz wenig Wasser ankam. Es gab zwei Möglichkeiten zu handeln: entweder das komplette Leitungssystem zu erneuern, was wirtschaftlich unmöglich war. Oder  einige kritische Bereiche zu lokalisieren und nur die Teilabschnitte zu erneuern, was immer noch teuer ist und das Risiko mit sich bringt, wenn nicht sämtliche Stellen geortet und erneuert werden, dass das Problem dann bald wieder erscheint.


Die Lösung

Zuerst wurde an einer Leitung, die am stärksten betroffen war, ein MERUS Ring installiert. Vorher wurde der Ist-Zustand erfasst und dokumentiert.


Die Überprüfung durch den Anwender

Schon vier Monate nach der Installation war die Leitung sauber. Der Kalk war regelrecht verschwunden, die blanke Innenoberfläche war zu sehen. Es gab auch keine Stelle von Korrosion.

Verglichen mit der herkömmlichen Lösung des Leitungsaustausches, ist die MERUS Lösung nicht nur sehr leistungs-und kosteneffektiv, sondern auch sehr nachhaltig. Wenn man bedenkt, dass die neuen Wasserrohre mit der Zeit auch wieder verkalken.
Nun, nachdem noch mehr MERUS Ringe installiert wurden, ist die Wassermenge und der Wasserdruck an allen Leitungsabschnitten wieder zufriedenstellend.

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