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Wasseraufbereitung - Merus Ring - Ihre Erfahrungen - Ihre Meinung

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Kundenerfahrungen aus dem richtigen Leben

Erfahrungsbericht von Fam. Voß aus München, Ring installiert seit April 2017
geschrieben am 23. Dezember 2017 um 20:45 Uhr

Im Frühjahr 2017 war ich auf der Internationalen Handwerksmesse und habe mir 3 Systeme zur Wasserreinigung (elektrisch, chemisch, magnetisch) in einer Halle angesehen, in der etwa 10 verschiedene Anbieter zu diesem Thema präsent waren. Da wir oft von unseren 3 Enkelkindern Besuch bekommen, wollte ich ein System, das auf jeden Fall ohne Chemie funktioniert. Das Münchner Wasser ist extrem hart und wir haben eine 50m lange Wasserzuleitung zu unserem rückwärtigen Grundstück, weshalb die Leitung verrostet ist und in unserem mechanischen Zwischenfilter rostbraunes Wasser alle 2 Wochen für intensiven Belag sorgt. Unser Haushund weigert sich, das Wasser zu trinken (wollte nur aus Pfützen bzw. Schneelaken trinken), weshalb wir das günstige Aldi-Wasser anbieten müssen.
Wir nahmen den Merus-Ring 4 Wochen zur Probe: nach 10 Tagen löste sich der gesamte Rost aus der alten Wasserzuleitung. Wir spülten den mechanischen Filter kräftig und hatten nach 4 Wochen klares Wasser. Wir haben den Merus-Ring nach der Probephase behalten und ihn gekauft. Nach 3 Monaten tropfte Wasser aus dem WC-Spülkasten und ich entdeckte, daß innen der gesamte Kalk gelöst war und das untere Ventil blockierte. Seitdem haben wir Ruhe, und unser Hund trinkt auch wieder Leitungswasser. Wir sind sehr zufrieden und empfehlen: testen Sie den Ring 4 Wochen kostenlos.


Erfahrungsbericht von Hans Jürgen Berg aus Köln, Ring installiert seit Juni 2017
geschrieben am 21. Dezember 2017 um 17:36 Uhr

Mein Bericht beschreibt die Situation wie sie sich nach ca. 15 Jahren nach Neubau des Hauses eingestellt hat.
In der Parterrewohnung zeigten sich nach dieser langen Zeit schwarze schmierige Partikel im Leitungswasser. Unsere Annahme, dass es sich bei diesen Partikeln um Rückstände einer neuverlegten Kunststoff-Zuleitung seitens der Stadt im Wasserverteilungsbereich handeln könnte, wurde von den hiesigen Wasserwerken nicht bestätigt. Also, so dachten wir, kann es sich nur um Partikel handeln, die in unseren Rohrleitungen entstehen. Wir beauftragten unseren Installateur, der mit viel Mühe und Geld ein Feinfilter einbaute. Eine kurze Zeit zeigte sich ein Erfolg und wir atmeten auf. Aber es dauerte nicht mehr lange und schon war dieses Mistzeug wieder da und erschien in der Badewanne, im Toilettenspülkasten und später auch aus den Wasserhähnen in Küche und Bad. Es wurden Proben zur Rheinenergie (unserem Wasserlieferanten) und zu einem Labor der Uniklinik geschickt, die auch nicht feststellen konnten oder wollten woher dieses schwarze Zeug kommt.
Nach vielen Recherchen unserer Hausgemeinschaft im Internet sind wir dann auf die Firma Merus aufmerksam geworden. Nach einer Anfrage an Merus und einem Telefonat teilte mir Herrr Dvorak mit, dass ihm dieses Problem bekannt wäre und er uns helfen könnte. Mir wurden die Kosten genannt, die nicht gerade niedrig sind und nach Besprechung der Wohnungsbesitzer wurde ein Bio Industrial Merus Ring bestellt. Vielleicht hilft der Glaube, aber seit Einbau des Rings sind diese Partikel weg und wir hoffen das es auch so bleibt. Fragen Sie mich nicht nach der Funktion des Rings. Ich weiß es nicht.


Erfahrungsbericht von Marina Baaden aus Köln, Ring installiert seit 2002
geschrieben am 27. November 2017 um 01:15 Uhr

Wir hatten den Ring schon in 2002 „entdeckt“ und testeten ihn zunächst 4 Wochen, nahmen ihn dann 4 Wochen wieder ab, um den Unterschied festzustellen. Das Wasser im Kölner Süden ist ziemlich schlecht, was dann schon innerhalb von 4 Wochen ohne Ring deutlich an allen Wasserhähnen unseres Hauses sichtbar wurde. Der Ring wurde sofort wieder angebracht, nochmals 2 Wochen getestet, und es wurde mehr als deutlich, dass alle Wasserhähne sauber und kalkfrei blieben. Auch die weißen Flecken an den Glasduschwänden ließen sich regelrecht wegpusten. Nach 8 Jahren verkauften wir unser Haus. Der Käufer war Inhaber eines großen Sanitär- und Heizungs-Unternehmens und kam zusammen mit seinem Ingenieur und Architekten zur Begutachtung. Sie waren der Meinung, das gesamte Wasserleitungssystem wäre kürzlich ausgetauscht worden, dabei war es schon 13 Jahre alt. Dass der Ring es so gut erhalten hatte, wollten sie nicht glauben. Aber wir wissen es. Kurz vor Auszug fiel die alte Waschmaschine aus. Der Reparaturdienst staunte über den noch immer flexiblen Gummi an der Waschmaschinentür, der durch die dort bekannte Wasserhärte hätte spröde sein müssen. Er konnte es gar nicht fassen, dass dieser und auch der Gummi der Türdichtung des Geschirrspülers nie ausgetauscht wurden und immer noch flexibel wie neu waren. Danke an MERUS für diese Erfindung ! Und viel Erfolg für alle Geschäfte. Gerne trage ich durch diese Bewertung dazu bei, die Vorteile dieses Rings weiter zu verbreiten.



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