Language

Kalk in der kommunalen Wasserversorgung

Anwender: Trinkwasser- und Abwasserversorgungsgesellschaft (DEYA), Gemeinde Chrissoupolis

Wasserversorgung der Gemeinde Chrissoupolis

Die Gemeinde Chrissoupoli liegt im Nordosten Griechenlands 28 km entfernt von Kavala. Das Wasser in dieser Region ist generell sehr kalkhaltig, häufig weit über 30°dH. Die Gemeinden dieser Region sind Selbstversorger und verwenden Brunnen oder Quellen zur Wasserversorgung.

Aufgrund der hohen Kalkanteile im Wasser, war das gesamte Wasserleitungssystem voll mit Ablagerungen. Die Kalkablagerungen waren so stark, dass der Durchmesser der Wasserleitungen oft weniger als die Hälfte geschrumpft ist. Das hatte zur Folge, dass nicht mehr alle Häuser der Gemeinde mit demselben Wasserdruck versorgt werden konnten. Vor allem, bei den Wohngebieten am Rand kam das Wasser nur in sehr geringen Mengen und mit sehr wenig Druck an. Eine vernünftige Wasserversorgung war nicht mehr gewährleistet.

Die Gemeinde konnte zwischen zwei Alternativen wählen: entweder musste das komplette Leitungssystem erneuert werden.
Oder einige kritischen Bereiche mussten lokalisiert und an diesen Stellen Teilabschnitte der Leitung erneuert werden. Diese Alternative wäre neben den immer noch hohen Kosten auch mit Risiken verbunden. Wenn nicht alle betroffenen Stellen gefunden und erneuert würden, wäre das Problem sehr bald in seinem vorherigen Zustand wieder erscheinen.

Der finanzielle Aufwand für diese beiden Alternativen wäre sehr hoch gewesen. Um das Leitungssystem komplett oder auch nur teilweise zu erneuern. Die in den Straßen müsste gegraben werden um die alten verkalkten Leitungen zu ersetzen. Eine solche Vorgehensweise wäre mit sehr hohen Arbeits- und Materialkosten verbunden gewesen

Verkalkte Leitungen vom Kalk befreit

Da kam Merus ins Spiel. Nach einer visuellen Inspektion des Ist-Zustandes des Leitungssystems wurde eine Testphase mit Merus beschlossen. Es wurde an einer Testleitung ein Merus Ring installiert. Diese Wasserleitung war sehr stark von Kalkablagerungen befallen und versorgte einen großen Teil des Dorfes mit Wasser.

Der Wasserdruck stieg bereits kurze Zeit nach der Installation an. Nach vier Monaten wurde die Testleitung begutachtet. Schon nach diesem vergleichbar kurzen Zeitraum war die Leitung fast sauber. Die meisten Kalkablagerungen waren verschwunden, teilweise war wieder die blanke Innenoberfläche zu sehen. Der Wasserdruck war wieder durchgehend gewährleistet. Es konnte auch keine Korrosion gefunden werden.
Diese Leitung ist auch deswegen so schnell wieder sauber geworden, weil der Kalk ein sehr grobkörniger und poröser Kalk ist. Und vor allem auch weil viel und regelmäßig Wasser geflossen ist.

Verglichen mit der herkömmlichen Lösung des Leitungsaustausches, ist die MERUS Lösung nicht nur sehr leistungs- und kosteneffektiv, sondern auch sehr nachhaltig.

Nun, nachdem noch mehr MERUS Ringe installiert wurden, ist die Wassermenge und der Wasserdruck an allen Leitungsabschnitten wieder zufriedenstellend.

Beispiele aus der Praxis

Heizung & Klimaanlage

Wir möchte Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Webseite erhalten Sie durch Klick auf „Mehr Informationen“. An dieser Stelle können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen.

OK

Mehr Informationen