PDF

big_orange_bar_solo

FAQ

Normalerweise nicht, wenn keine starken elektrischen Felder von außen auf die MERUS Ringe wirken. Sollte ein MERUS Ring aus irgendeinem Grund nachlassen oder nicht mehr funktionieren, kann er jederzeit bei der MERUS GmbH Sindelfingen wieder aufgeladen werden.

Für den privaten Bereich in kleinen Wohneinheiten (1 Haus mit bis zu 6 Wohnungen) ist normalerweise ein MERUS Ring ausreichend. Er wird direkt im Keller an der Hauptwasserleitung installiert. Die MERUS Ringe der kleinesten Einheit (3/4 Zoll, 1 Zoll, 1 1/4 Zoll) haben eine Kapazität von 12 m³ pro Tag, was einem Spitzenwasserverbrauch von ca. 20 Personen gleichkommt. Für industrielle Anwendungen stehen spezielle MERUS Ringe in speziellen Größen zur Verfügung. Wir haben mehrere Installationen mit einem Durchsatz von mehr als 10.000 m³ pro Stunde. 

Unter hervorragenden Bedingungen, z.B. bei einer Tiefseeleitung, die man in der Ölindustrie findet, hat die längste Leitung mit einem MERUS Ring ausgestattet ca. 30 Kilometer. Bei Industriellen Applikationen mit Ausrüstungen, wie Pumpen und elektrisch betriebenen Maschinen kann die Reichweite nicht so lang sein.

Nein, bei kleineren Applikationen ist ein MERUS Ring an der Hauptleitung meist ausreichend. In größeren Anwendungen, in denen Wasser zirkuliert wird, empfiehlt es sich ein weiteren MERUS Ring im Kreislauf zu installieren.

Gute Erfahrungen wurden gemacht, mit Temperaturen von weit über 300°C. Die Rohraußentemperatur sollte 90°C jedoch nicht überschreiten.

Für industrielle Anwendungen stehen MERUS Ringe in speziellen Größen und speziellen Typen zur Verfügung. Wir haben mehrere Installationen mit einem Durchsatz von mehr als 10.000 m³ pro Stunde.

Nein. MERUS kann nur die im Wasser gelösten Stoffe beeinflussen. Partikel, die im Wasser enthalten sind, sind auch nach dem MERUS Ring noch im Wasser. Diese können jedoch mittels Filtern größtenteils entfernt werden.

Die Trinkwasserverordnung gibt nur chemische Grenzwerte für das Trinkwasser vor. MERUS verändert das Trinkwasser chemisch nicht. Somit ist eine gesundheitliche Beurteilung nicht möglich. Es sind jedoch keinerlei negative Einflüsse bekannt.