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Fouling Wärmetauscher

Die Verschmutzung von Wärmetauschern und die daraus resultierende Reinigung sind immer wieder eine Herausforderung.

Verantwortlich für die unterschiedlichen Ablagerungen sind Wasser mit hohem Salzgehalt. Hohe Temperaturen und Verschmutzungen im Wasser. Sie behindern sowohl die Heiz- oder die Kühlleistung eines Wärmetauschers. Je fester und dicker die Ablagerungen werden, desto schlechter wird die Wärmeübertragung.

Ein Wärmetauscher besteht aus zwei Seiten. Auf der einen Seite befindet sich das Produkt z.B. eine Flüssigkeit oder ein Gas mit einer bestimmten Temperatur. Dieses wird durch die Flüssigkeit auf der anderen Seite auf ein anderes Temperaturniveau gebracht.  Das Produkt wird also entweder erhitzt mit Dampf oder gekühlt mit Kühlwasser.

Die Wasserseite des Wärmetauschers

Wir beschränken uns hier auf die Kühlwasserseite in einem Wärmetauscher, da uns Kühlwasser in nahezu allen Projekten begegnet. Merus behandelt auch die Produktseite, aber die sind noch viel komplizierte Fälle, weil kein Produkt dem anderen gleicht.

Ablagerungen, also das Resultat von Fouling, entstehen in Abhängigkeit von den im Wasser gelösten Mineralien, der Temperatur und den Strömungsverhältnissen. Die Wasserseite ist auch viel eher biologischen Einflüssen ausgesetzt und so kann schnell Biofilm entstehen.

Ablagerungen entstehen meist durch Mineralien und Feststoffe im Wasser. Korrosion kann durch aggressives Stoffe im Wasser verursacht werden. Zum Beispiel Gase(CO2, H2S) oder auch Bakterien wie SRB, die das Eisen aus dem Stahl herauslösen. Das Biofouling kommt zum Beispiel durch Algen und Bakterien im Wasser, die von einem offenen Kühlturm in das Leitungssystem gelangen und auf den Oberflächen des Wärmetauschers Biofilm bilden.

Wärmetauscher mit solchen Ablagerungen müssen regelmäßig gereinigt werden. Dafür muss der Wärmetauscher geöffnet und die einzelnen Teile manuell und/oder chemisch gereinigt werden. Das bedeutet für einen großen Rohrbündel – Wärmetauscher,dass nicht selten die Produktion für einige Tage unterbrochen werden muss.

Die Wirkung von Merus im Wärmetauscher

Merus kann die Ablagerungen sichtbar reduzieren, in einigen Fällen ganz stoppen. Der Merus Ring wird in den Zulauf des Wärmetauschers installiert.

Wenn die Ablagerungen auf beiden Seiten des Wärmetauschers zu finden sind, muß auf beiden Zuläufen je ein Merus Ring installiert werden. Im Fall von einem ganzen Kühlkreislauf mit vielen Wärmetauschern, ist es nicht zwingend notwendig vor jeden Wärmetauscher einen Merus Ring zu installieren. Es reicht aus, an ausgesuchten Stellen, verteilt im ganzen Kühlkreislauf Ringe zu installieren.
Die Merus Ringe sind in der Lage, alle Arten von Ablagerungen, die durch im Wasser gelöste Stoffe herrühren, zu reduzieren. Im Fall von Wasser sind es Salze Wärmetauscher Headerdie zu Ablagerungen werden. Merus  kann die Löslichkeit der Salze im Wasser in einigen Fällen um weit über das zehnfache des Ausgangswertes erhöhen. Im Fall von Produkt auf der Sekundärseite, wie Chemikalien oder Rohöl, erhöht Merus die ebenfalls Löslichkeit. In welchem Maß, muss von Fall zu Fall geklärt oder ausprobiert werden. Hier kann leider kein pauschaler Wert genannt werden.

Man kann sagen, dass Merus die Wärmetauscher automatisch reinigt. In unzähligen Anwendungen wurde unter Beweis gestellt, dass einige Wochen nach der Installation fast blockierte Wärmetauscher wieder sauber wurden – ganz ohne manuelle Reinigung oder chemischen Methoden.

Neue Ablagerungen im Wärmetauscher werden gestoppt und zur gleichen Zeit vorhandene Ablagerung wieder abgebaut. Also das Fouling wird beendet und sogar umgekehrt.

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