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Wärmetauscher – Wartungs- und Reinigungsaufwand reduzieren

Der Begriff „Wärmetauscher“ mag für manch einen nach hochgradig technischem Gerät klingen. Tatsächlich begegnen sie uns aber im Alltag ständig. Mit am häufigsten und angenehmsten sicherlich in Form von Heizkörpern oder Fußbodenheizung. Ein Wärmetauscher ist aber auch beispielsweise Teil der Motorkühlung Ihres Autos. Letztlich geht es darum, dass Wärme von einem Medium auf ein anderes übertragen wird. Die dafür verwendeten Medien sind entweder flüssig oder gasförmig.

Muss viel Wärme übertragen werden, wie in der Industrie, kommen meist klassische Wärmetauscher zum Zug. Am weitesten verbreitet sind Plattenwärmetauscher, sie finden sich zum Beispiel in gewissen Klimaanlagen. Die etwas kostspieligeren Rohrbündelwärmetauscher sind dafür effizienter, sie sind auf den Fotos zu sehen.
Das ständige Erhitzen und Abkühlen von Flüssigkeiten kann zu Fouling im Wärmetauscher führen. Also zu Ablagerungen an den Flächen, an denen die Wärme übertragen wird.

Wärmetauscher – Wartungs- und Reinigungsaufwand reduzieren

Wärmetauscher vorher - nachher

Diese mineralischen Ablagerungen (Kalk und Rost) oder zunehmend auch biologische Ablagerungen (Biofilm), führen im Wärmetauscher zu erhöhtem Wartungs- und Reinigungsaufwand.
Moderne Kaffeemaschinen melden, wenn sie entkalkt werden müssen. In der Industrie werden Ablagerungen spürbar, wenn die Kühl- oder Heizleistung nachlässt. In diesen Fällen wirken Kalk, Rost und Biofilm als isolierende Schicht.

Merus Ringe reduzieren oder stoppen Ablagerungen

Dadurch minimieren wir im Wärmetauscher den Wartungs und Reinigungsaufwand. Wird also das Fouling reduziert, kommt es zu weniger Ablagerungen von Biofilm oder Mineralien. Ergo, es muss seltener gereinigt werden, der Wartungsaufwand sinkt.

Die Bauart und somit die hydrodynamischen Eigenschaften sind maßgeblich mitverantwortlich, wie schnell und wie stark Wärmetauscher verschmutzen. Heißt, je konstanter der Durchfluss und je besser durchströmt ein Tauscher ist, umso weniger Ablagerungen und Reinigungsaufwand sind zu erwarten.

Rohrbündel-Wärmetauscher sind strömungstechnisch günstiger. Grund ist, dass ein homogener Wasserfluss erreicht wird. Die preiswerteren Plattenwärmetauscher haben bauartbedingt Flächen im Inneren, die weniger angeströmt werden.

An diesen weniger durchströmten Bereichen bilden sich zuerst Ablagerungen. Ausgehend von solchen Keimzellen, wächst der Wärmetauscher langsam zu. Integrierte Wärmetauscher (z.B. Motorenkühlungen oder Spritzgussformen) weisen meist die ungünstigsten Strömungsverhältnisse auf. Daher müssen diese am häufigsten gereinigt werden.

Die Merus Ringe werden weltweit, sehr erfolgreich an tausenden von Wärmetauschern zur Wasseraufbereitung eingesetzt. Dabei reduzieren wir nachweislich im Wärmetauscher den Wartungs- und Reinigungsaufwand.
Die häufigsten Applikationen sind Wärmetauscher für Kompressoren oder Verdichter, in Kühlsystemen und Klimaanlagen, integrierte Wärmetauscher in Gussformen sowie in Maschinen und Motoren.

Wärmetauscher Reinigung – unsere Erfahrungswerte

Tabelle_Waermetauscher_Reinigung

Die oben genannten Werte gelten für Wasser bis 1.500 TDS und für Temperaturen bis ca. 100° Celsius. Bei höheren TDS-Werten oder Temperaturen reduzieren sich die Erfolgsraten entsprechend.

Wärmetauscher Reinigung Produktseitig

Auch hier ist Merus tätig. Zum Beispiel in der Ölindustrie wo wir unter härtesten Bedingungen arbeiten. Eventuelle Ablagerungen durch Produktrückstände in Wärmetauschern werden in vielen Fällen durch die Merus Ringe reduziert. Generell kann gesagt werden, wenn die Ablagerungen wasserlöslich sind und im Produkt genügend Wasser enthalten ist, kommt es zu einer Verringerung von Ablagerungen. Die Wärmetauscher Reinigung muss weniger oft durchgeführt werden.
In jedem Fall müsssen solche speziellen Fälle mit uns diskutiert werden. Wir haben über die Jahre sehr viel Erfahrungen in allen möglichen Prozessen gesammelt.

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