Schools for Future – Die Beiträge

7. Mai 2021

Spätestens seitdem tausende von Schülern und Studenten an den „Fridays for Future“ Demonstrationen teilnahmen, müssten die meisten mitbekommen haben, wie sehr sich die jüngeren Generationen Sorgen um unsere Umwelt machen.
Aufgrund von Corona sind Demonstrationen nicht mehr erlaubt und es ist etwas ruhiger geworden.
Da kam für viele „Schools for Future“ gerade Recht, um weiter an diesem Thema zu arbeiten.

Viele Anstöße zum Umdenken

Anfang des Jahres hatten wir einen Blogbeitrag über unsere Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) geteilt. Dabei ging es um den Bildungswettbewerb "Schools for Future - Euer ökologischer Fußabdruck zählt" für die  Klassenstufen 7 bis 12.
Ziel war es im Unterricht eine Social-Media wirksame Kampagne zum Thema CO2-Emission und deren Folgen zu gestalten.
Der Wettbewerb begann im Januar und war angesetzt für 4 Monate. Inzwischen sind 18 Beiträge aus allen Altersstufen von Schulen aus ganz Deutschland eingetroffen.
Wir sind positiv überrascht über so viele Vorschläge  und der Kreativität mit der die Ideen in den eingereichten Beiträgen umgesetzt worden sind.

Vergangenen Montag fand die Online-Jurysitzung statt. Zusammen mit unseren Partnern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, eine der renommiertesten Tageszeitung Deutschlands, und der Helliwood media & education, einer Agentur die Medien und Bildung zusammen bringt.
Wir mussten uns der schwierigen Aufgabe stellen, einen Sieger zu ermitteln. Es kamen viele Beiträge zustande, die von Videos, über Lyrik, Instagram-Beiträge, Poster, Fernseh- und Radiosendungen reichen. Aufgrund diesem Spektrums an Beiträgen fiel uns die Entscheidung nicht leicht.

Preisverleihung

Am Montag den 10. Mai findet nun die Abschlussveranstaltung mit der Preisverleihung statt. Im Herbst letzten Jahres, als wir dieses Projekt begannen, war geplant in den Räumen der FAZ in Frankfurt eine Präsenz Veranstaltung durchzuführen. Aus bekannten Gründen ist dies nun leider nicht möglich und wir müssen stattdessen eine Videokonferenz machen. Das bedauern wir sehr, da wir uns schon gefreut hatten mit den Teilnehmern zu diskutieren und einige Punkte zu vertiefen.

Eine Auswahl der Beiträge werden wir auf unsere Projektseite stellen. Ein klassisches Gruppenbild wird es leider nicht geben, aber vielleicht einen Screenshot der Teilnehmer der Videokonferenz.

Unser Fazit

Wir waren überwältigt von den Beiträgen und deren Inhalte. Die Schülerinnen und Schüler zeigen, dass ihnen der Klimawandel und ihre eigene CO2-Bilanz enorm wichtig sind. Sie machen auf unterschiedlichste Weise auf die Problematik des Klimawandels aufmerksam und zeigen, wie sie im privaten Umfeld durch Kleinigkeiten CO2 einsparen können.
Beispielsweise durch Einsparung von Plastik, korrekter Mülltrennung, Achtgeben beim Einkaufen auf saisonale und regionale Produkte oder durch einfaches Stromsparen kann schon eine deutliche Wirkung erzielen. Und somit auch einen kleinen Schritt zur Verbesserung unserer CO2-Emission.
Durch das Projekt und die Kooperation haben wir selbst auch wieder vieles dazu gelernt. Wir sind begeistert vom Engagement der Jugendlichen und nehmen vieles mit auf in unseren Alltag und in unser Geschäftsleben.

Ein großes Dankeschön geht an die unterstützenden Lehrkräfte, welche im Hintergrund tatkräftig geholfen haben und den Klimawandel und -schutz mit in ihren Unterricht integriert haben.

Schlagworte: CO2neutral Engagement GutmenschenausÜberzeugung Menschen SozialesEngagement

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