Language

Nachhaltige Wasseraufbereitung

Nachhaltige Wasseraufbereitung was ist das?

In den Unternehmenszielen der Merus GmbH steht:

Ziel:
Merus liefert Wasseraufbereitung sowie Aufbereitung von Öl, ohne den Einsatz von Chemikalien und mit minimalen Einsatz von Energie und Ressourcen.

Philosophie:
Wir glauben das Respekt die Grundlage für Nachhaltigkeit ist. Und zwar sowohl Respekt gegenüber den Menschen als auch gegnüber der Natur.

Wikipedia und andere beschreiben Nachhaltigkeit wie folgt:
Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund steht.“

Die Merus Technologie greift so wenig wie möglich in das zu behandlende Wasser ein. Es wird nichts hinzugefügt oder entfernt. Das Wasser bleibt chemisch unverändert und stabil. Das kommt den Regeln der Nachhaltigkeit sehr nahe.
Nutzt man hingegen eine Wasserenthärtung, ist die Nachhaltigkeit nicht gegeben. Es wird Salz in das Wasser zugegeben, um den Kalk herauszuholen. Dieses Salz bleibt im Wasser und wird den Kläranlagen zugeführt. Die dieses Salz dann wieder entfernen müssen. Das gilt für mehr oder weniger alle chemische Behandlungen.
Die Merus Ringe sind lediglich der Träger der Wirkschwingungen. Der Aluminium Ring geht normalerweise nicht kaputt, kann also ohne weiteres wiederverwendet werden.
Merus Ringe benötigen zum Betrieb keine Elektrizität oder hat keine Verschleißteile. Es wird lediglich zur Herstellung  der Merus Ringe Energie benötigt. Das alles sind klare Kriterien für eine Nachhaltige Wasseraufbereitung.

Beispiele zur Nachhaltigkeit

Nach dem 30 jährigen Krieg, so um das Jahr 1650 waren große Teile Süddeutschlands total zerstört. Die Wälder waren abgeholzt, es gab nicht genügend Holz zum Bauen oder zum Verbrennen.
Damals sind die Leute in Ihrer Not auf das 3 Generationen Modell gekommen. Der Großvater pflanzt den Baum, der Vater kümmert sich um den Baum und der Sohn darf den Baum dann ernten. So wird die Ressource von Generation zu Generation weitergegeben. Wenn sich alle daran hielten, könnte man sicherstellen, dass immer ausreichend Bäume vorhanden sind. Daran kann man sehr gut erkennen wie nachhaltiges Wirtschaften funktionieren könnte.

Ein weiteres Beispiel sind unsere Flüsse. In den sechziger und siebziger Jahren, waren Rhein, Ruhr oder die Elbe so verschmutzt, dass nahezu kein Leben mehr in dem Wasser zu finden war. Schwimmen galt in diesen Flüssen als lebensgefährlich. Mit zunehmendem Wohlstand ist die Einsicht gereift, mit einer nachhaltigen Wasseraufbereitung kann man der Verschmutzung der Flüsse Herr werden. In anderen Worten: man hat das Trink- und Brauchwasser weniger verschmutzt oder eben wieder gereinigt, bevor es in die Flüsse geleitet wurde.
Heute sind die Fische zurück und Schwimmen ist ohne Bedenken möglich.

Wir möchte Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Webseite erhalten Sie durch Klick auf „Mehr Informationen“. An dieser Stelle können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen.

OK

Mehr Informationen