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In 20 Jahren um die Welt

9. Januar 2019

Mit Merus verbunden ist nicht nur eine Reise durch die Zeit (90er Jahre bis jetzt), sondern auch Reisen rund um den Globus.
Allein in diesem Jahr sind meine Kollegen und ich insgesamt etwa 80.000 km geflogen. Das entspricht einer Reise, die zwei Mal um den Äquator reicht. - Auf welche Weise wir versuchen unsere CO2 Bilanz auszugleichen, greife ich in einem der nächsten Beiträge auf. -
Bei unseren Reise begeben wir uns an Orte, die vielfältiger kaum sein könnten. Vom Bauch eines Schiffes zur Ölbohrinsel, von der Ananas-Plantage zur Kläranlage.

Wussten Sie übrigens, wie Ananas wächst? Ich jedenfalls war überrascht, dass sie keineswegs am Baum hängt (Stichwort: "Pine-Apple"), sondern vielmehr an einem Strauch eher in Bodennähe wächst.

Ananas im Gewächshaus

Menschen, Menschen, Menschen

Dabei sind es manchmal die kleinen Begegnungen, die am meisten Freude machen. Wenn einem der städtische Mitarbeiter dankt, dass die Brunnen dank Merus wunderbar leicht zu reinigen sind, dann hat man einen guten Job gemacht und freut sich mit ihm gemeinsam über den Erfolg. Gelegentlich sind es aber auch große Projekte, die besonderen Ansporn bei der Arbeit geben.
Wenn es zum Beispiel um Chemie im Kühl- und Abwasser geht. Dann stehen am Anfang eines Projekts oft lange und schwierige Gespräche. Dabei sind stets die von mir liebevoll genannten "5 Phasen der Skepsis-Bewältigung" zu durchstehen: Skepsis/Abneigung - Ungläubigkeit - Interesse - Akzeptanz - Erstaunte Begeisterung
Wobei die fünfte Phase erst nach einer Testinstallation beim Kunden erreicht wird.
Besonders skeptische Interessenten können bei einem Test nur gewinnen. Angenommen, der Merus Ring funktioniert nicht. Dann haben sie es "von Anfang an gewusst" und stehen gut da. Da in der Regel aber mit dem Merus Ring alles gut läuft und große Summen Geld eingespart werden, waren sie Wegbereiter der neuen Technologie und profitieren ebenfalls.
So werden die größten Skeptiker letztlich zu zufriedenen Kunden und gelegentlich sogar zu Multiplikatoren unserer Technologie.
Und wir? Wir gehen mit dem guten Gefühl nach Hause, dass dank unserer Arbeit wieder ein bisschen weniger Chemie ins Meer gelangt oder Energie verschwendet wird. So schlagen wir gerne viele kleine Schlachten und installieren Schritt für Schritt umweltneutrale Wasseraufbereitung. Schließlich ist der Krieg, die Umwelt zu schützen noch lange nicht gewonnen.
Das, was vor 20 Jahren in Deutschland angefangen hat, führen wir so weltweit fort.

 

Schlagworte: CorporateBlog Geschichte Menschen Reise

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